HPP_img_9852-Komplementare-Therapien-2

Bioresonanz Therapie

Die Bioresonanztherapie ist eine biophysikalische Therapiemethode, die mit dem patienteneigenen, elektromagnetischen Schwingungsspektrum arbeitet, d. h. es werden patienteneigene und substanzeigene Schwingungsinformationen verwendet.

Die Bioresonanztherapie verwendet Ihr körpereigenes Energiefeld. Ihr Körper (Organe, Zellen, Gewebe, etc.) strahlt elektromagnetische Schwingungen aus. Das Bioresonanzgerät nimmt diese Schwingungen über Elektroden, die an Ihrem Körper angelegt werden, auf und verändert die krankhaften Schwingungen elektronisch, z.B. durch Spiegelschaltung und gibt sie Ihnen als Therapieschwingung wieder zurück. Körperbelastende Signale (z.B. Schwingungsmuster von Umweltbelastungen) werden reduziert, im besten Fall beseitigt. Das stärkt und aktiviert die Selbstheilungskräfte des Organismus. Wir versetzen den Körper in die Lage, sich mehr und mehr wieder selbst zu regulieren und zu entgiften.

Die Bioresonanztherapie verwendet zur Heilung auch Schwingungen von Substanzen, z.B. unverträgliche Lebensmittel, Viren, Bakterien und Pilze, aber auch belastende Schwermetalle, Pflanzenschutzmittel, Umweltgifte und unverträgliche Zahnmaterialien. Wenn Sie mit diesen Stoffen belastet sind, können die energetischen Auswirkungen auf Ihren gesamten Körper ganz abgebaut werden, indem wir Ihnen die genaue Gegeninformation der entsprechenden Substanz überschwingen. Dadurch kommt es zu einer deutlichen Stärkung Ihrer körpereigenen Abwehr- und Selbstheilungskräfte.

Das BICOM Gerät nimmt die Schwingungen über Kabel auf, wie bei der Aufzeichnung von EKG oder Hirnstromkurve. Dazu eignen sich verschiedene Elektroden, z. B.: Hand-Elektroden, Fuß-Elektroden, Roll-Elektroden, flexible Elektroden usw. Mit einer Punktelektrode lassen sich gezielt Informationen von Schmerzpunkten,

Akupunkturpunkten usw. abnehmen. Im Gerät trennt ein biologischer Filter gesunde von krankhaften Schwingungen. Die gesunden Schwingungen werden

verstärkt oder abgeschwächt zurückgegeben, die krankhaften werden elektronisch umgekehrt und zurückgeleitet. Die so hergestellten Gegenschwingungen schwächen die krankhaften Schwingungen im Körper ab oder löschen sie bestenfalls. Damit werden Fehlsteuerungen korrigiert. Die jeweilige Einstellung des Gerätes besorgt Ihr Behandler. Sie

spüren dabei nicht immer etwas. Möglich ist aber ein leichtes Wärmegefühl, ein Kribbeln oder Ziehen, besonders an jenen Stellen, die in Ihrem Körper nicht in Ordnung sind. Es können sich auch alte Herde (alte, nicht ausgeheilte Entzündungen), z. B. Zähne oder Narben melden. Es ist deshalb wichtig, dass Sie Ihre Beobachtungen gleich während

oder nach der Therapie Ihrem Therapeuten mitteilen, bzw. zu Hause auftretende Symptome mit Uhrzeit notieren und bei der nächsten Behandlung vortragen (z. B. kann ein Fließschnupfen auftreten oder verstärkte Ausleitung in Form von Durchfall).

Nachfolgend einige Erkrankungen, die mit Bioresonanzherapie besonders gut zu behandeln sind:

Hauterkrankungen:

  • Ausschlag, Neurodermitis, Ekzem, Nesselsucht,
  • Sonnenallergie, Psoriasis, Vitiligo, Haarausfall, Rheuma.

Erkrankungen derAtmungsorgane:

  • Asthma, Heuschnupfen, chronische Nasenschleimhautentzündung, chronische Bronchitis

Erkrankungen der Verdauungsorgane:

  • Colitis ulcerosa, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Gastritis, Dickdarmendzündung

Erkrankungen der Nerven:

  • Migräne, Tinnitus, Tennisarm, Trigeminus Neuralgie
  • auch Candida – Pilzerkrankungen sind im Zusammenhang mit Allergien zu sehen, da sie nur im geschwächten Immunsystem der Allergiker überhandnehmen

Zur Beachtung:

Essen Sie sowenig Zucker wie möglich. Zucker schädigt die Darmbakterien und begünstigt viele mit dem Darm zusammenhängende Krankheiten. Trinken Sie während des gesamten Behandlungszeitraumes viel mineralarmes Wasser, täglich 1,5 bis 2 Liter. Nur mineralarmes Wasser kann aus Ihrem Körper Schadstoffe gut ausleiten und ist deshalb das ideale Getränk zur Entgiftung. Vor und nach der Behandlung sollten sie für mindestens sechs Stunden keinen Kaffee und keinen Alkohol zu sich nehmen.

Müdigkeit nach der Therapie, Wärme- oder Kältegefühl oder leichtes Schwitzen sind Reaktionen auf die Therapie und klingen meist kurzfristig wieder ab. Die Behandlung ist völlig schmerzfrei!