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	<title>PRAXIS für FERTILITÄT</title>
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	<description>Kinderwunsch- und EndometrioseZentrum Berlin</description>
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		<title>Steuervorteil bei IVF</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1946</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 02:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[03. Mai 2012 Steuerlicher Vorteil bei künstlicher Befruchtung Erfahren Sie dazu mehr auf der Website steuernsparen.de in der Meldung vom 22.03.2012 mit dem Titel: &#8220;Kinderwunsch Finanzielle Unterstützung geplant&#8221; &#8211;&#62; Externer Link zum Artikel Dr. Peet . . . . . . . . . . . . . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>03. Mai 2012</h3>
<h2>Steuerlicher Vorteil bei künstlicher Befruchtung</h2>
<p>Erfahren Sie dazu mehr auf der Website steuernsparen.de in der Meldung vom 22.03.2012 mit dem Titel:</p>
<p><em>&#8220;Kinderwunsch</em><br />
<em> Finanzielle Unterstützung geplant&#8221;</em></p>
<p>&#8211;&gt; <a title="steuernsparen.de" href="http://www.steuernsparen.de/tipps-zur-steuererklaerung/familien/660" target="_blank">Externer Link zum Artikel</a></p>
<p>Dr. Peet</p>
<p><span style="color: #ffff99;">. . . . . . . . . . . . . . </span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Progesteronzugabe bei IVF</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1934</link>
		<comments>http://www.fertilitaet.de/archives/1934#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 09:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[13. April 2012 Nach dem Eisprung produziert der Gelbkörper Gelbkörperhormon (Progesteron). Dieses ist unabdingbar für die sog. „sekretorische Umwandlung“ der Gebärmutterschleimhaut. Dies erst erlaubt die Implantation und die frühe embryonale Entwicklung. Es ist allgemein üblich in der 2. Zyklushälfte, ab der Eizellentnahme, den Patientinnen Progesteron zu verabreichen. Der Grund hierfür liegt in der Gelbkörperschwäche, zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>13. April 2012</h3>
<p>Nach dem Eisprung produziert der Gelbkörper Gelbkörperhormon (Progesteron). Dieses ist unabdingbar für die sog. „sekretorische Umwandlung“ der Gebärmutterschleimhaut. Dies erst erlaubt die Implantation und die frühe embryonale Entwicklung.</p>
<p>Es ist allgemein üblich in der 2. Zyklushälfte, ab der Eizellentnahme, den Patientinnen Progesteron zu verabreichen. Der Grund hierfür liegt in der Gelbkörperschwäche, zu der es spätestens 7 Tage nach Auslösung des Eisprunges zur Punktion kommt. Das HCG der „Auslösespritze“ stimuliert, nach Initiierung der finalen Eizellausreifung, über diesen Zeitraum die Gelbkörper. Zur Gelbkörperschwäche kommt es, weil die hohen Konzentrationen an Östrogen die Ausschüttung von LH aus der Hirnanhangsdrüse erheblich drosselt (negatives Feedback). Kommt es zur Implantation, stimuliert das „Schwangerschafts HCG“ die Gelbkörper. Es gilt aber mindestens die Zeit zwischen nachlassendem Stimulus der Eisprungspritze und körpereigener HCG Produktion durch die Implantation zu überbrücken.</p>
<p>Zwar besteht weltweit Einigkeit über die Notwendigkeit der Progesterongabe während der IVF/ICSI-Therapie, unklar war aber bislang, oder zumindest wurde kontrovers diskutiert, wie lange diese Progesteronsubstitution fortgesetzt werden sollte, ohne dass die Schwangerschaft gefährdet wird.</p>
<p>In der Studie von <em>D. Kyrou</em> et al. (2011) bekamen von 200 Probandinnen (Pat. In IVF Therapie, pos. Schwangerschaftstest, Verdopplung des HCG in den ersten Tagen) je 100 Progesteron bis zur 7. Schwangerschaftswoche täglich 600mg Utrogest, bei den anderen 100 wurde das Progesteron nach den üblichen 14 Tagen abgesetzt.</p>
<p>Verglichen wurde, ob sich hinsichtlich der Rate an fortlaufenden Schwangerschaften Unterschiede ergaben.</p>
<p>Ergebnis: Weder hinsichtlich der Häufigkeit von vaginalen Blutungen, noch hinsichtlich der Rate weitergehenden Schwangerschaften, konnte ein signifikanter Unterschied gefunden werden.</p>
<p>Vor der Verallgemeinerung dieses Ergebnisses muss aber bedacht werden, dass es sich bei den 200 Probandinnen um „ideale Patientinnen“ gehandelt hatte. Alle Frauen waren &lt;39 J. alt und hatten normale Basis Hormonprofile. Man kann also durchaus annehmen, dass es Patientengruppen (ältere Pat., Pat. mit Ovarialinsuffizienz, -Endometriose) geben dürfte, die von einer Fortsetzung der Therapie profitieren könnten.</p>
<p>Wir können aber aus diesem Ergebnis ableiten, dass, zumindest beim größten Teil der (eher) idealen Patientinnen, die Progesteronsubstitution nicht über die üblichen 14 Tage hinaus erforderlich zu sein scheint.</p>
<p>Dr. Peet</p>
<p>Quelle: <em><br />
D. Kyrou</em> et al.: <em>„Does cessation of progesterone suppl. in early pregnancy…“</em>2011; <em>Kolibianakis </em>et al., 2003; <em>Fatemi</em> et al., 2007),<em> G. Griesinger</em>: <em>„Is it time to abandon prog. supplementation of early pregnancy after IVF?“</em> 2011</p>
<p><span style="color: #ffff99;">.  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  . </span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schwangerschaftsraten</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1913</link>
		<comments>http://www.fertilitaet.de/archives/1913#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 22:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[12. April 2012 Aktuelle Auswertungen unserer Praxis Mit Stolz präsentieren wir unsere Schwangerschaftsraten 3/2011 bis 3/2012 im Vergleich mit den offiziellen Zahlen des Deutschen IVF Registers (DIR) des Jahres 2010. Die Zahlen für 2011 sind noch nicht veröffentlicht. Die Erfolgsraten, auch beim Transfer von üblicherweise weniger als 2 Embryonen, zeigen die positiven Auswirkungen unseres Vorgehens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>12. April 2012</h3>
<h2>Aktuelle Auswertungen unserer Praxis</h2>
<p>Mit Stolz präsentieren wir unsere Schwangerschaftsraten 3/2011 bis 3/2012 im Vergleich mit den offiziellen Zahlen des <em>Deutschen IVF Registers (DIR)</em> des Jahres 2010. Die Zahlen für 2011 sind noch nicht veröffentlicht.</p>
<p><a href="http://www.fertilitaet.de/wp-content/uploads/2012/04/SS-Vergleich-DIR-PFF_opt2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1929" title="SS-Vergleich-DIR-PFF_opt" src="http://www.fertilitaet.de/wp-content/uploads/2012/04/SS-Vergleich-DIR-PFF_opt2-300x276.jpg" alt="" width="300" height="276" /></a></p>
<p>Die Erfolgsraten, auch beim Transfer von üblicherweise weniger als 2 Embryonen, zeigen die positiven Auswirkungen unseres Vorgehens.</p>
<p><em>Dr. Peet</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #ffff99;"><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kinderwunschbehandlung bei Frauen über 40</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1884</link>
		<comments>http://www.fertilitaet.de/archives/1884#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[03. März 2012 Es ist hinlänglich bekannt, dass die Fruchtbarkeit der Frau bereits ab Anfang 30 beginnt abzunehmen. Eine Frau mit 40 hat nur noch eine 10-prozentige Chance pro Zyklus,  schwanger zu werden, ab 45 ist eine Spontanschwangerschaft außerordentlich selten. Leider verlagern aber immer mehr Frauen ihren Kinderwunsch in diesen Lebensabschnitt. Oft erst sehr spät, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>03. März 2012</h3>
<p>Es ist hinlänglich bekannt, dass die Fruchtbarkeit der Frau bereits ab Anfang 30 beginnt abzunehmen. Eine Frau mit 40 hat nur noch eine 10-prozentige Chance pro Zyklus,  schwanger zu werden, ab 45 ist eine Spontanschwangerschaft außerordentlich selten. Leider verlagern aber immer mehr Frauen ihren Kinderwunsch in diesen Lebensabschnitt.</p>
<p>Oft erst sehr spät, nach mehreren Jahren des Versuchens auf „normale Weise“ finden sich viele dieser Frauen mit ihrem Partner beim Kinderwunschspezialisten ein. Für den behandelnden Arzt ist es meist schwer, die Frauen davon zu überzeugen, sich möglichst bald einer effektiven Methode der Kinderwunschbehandlung zu unterziehen. Tagtäglich erleben wir Frauen, die trotz des relativen Zeitdruckes (insofern sie diesen überhaupt auch wahrhaben wollen!) sich vor einer wirksamen Behandlung sträuben. Ihre Vorstellung, möglichst zurückhaltend und „natürlich“, fast hormonlos und kostengünstig behandelt zu werden, ist prinzipiell nachvollziehbar und muss vom behandelnden Arzt respektiert werden.</p>
<p>Der Kinderwunschspezialist hat jedoch auch die Pflicht, den betroffenen Paaren mitzuteilen, dass die gewünschte Vorgehensweise mit &#8211; möglicherweise riesigen &#8211; Nachteilen einher geht.</p>
<p>In einer aktuellen retrospektiven Studie aus der McGill University Montreal-Canada wurde die Effektivität der „üblichen“ Kinderwunschtherapien bei genau dieser Patientengruppe miteinander verglichen (Amir Wiser et al. Ovarian Stimulation and intrauterine insemination in women aged 40 years and more; Reproductive Medicine Online 2012, 24).</p>
<p>Bei 247 Frauen &gt;40, mit verringerter ovarieller Reserve oder nur „unerklärlicher Sterilität“ (ungeschützter Verkehr seit &gt;1 Jahr ohne offensichtlichen Sterilitätsgrund).</p>
<p>Bei diesen beiden Gruppen verglich man die Wirksamkeit u. A. von Inseminationsbehandlungen (nach Clomifen- und Gonadotropinstimulation-FSH) mit der konventionellen IVF.</p>
<p>In dieser Studie wurde keine der Frauen, die nach Clomifenstimulation inseminiert worden waren, schwanger, von denen mit Insemination nach FSH wurden immerhin 2,6 % schwanger und trugen ihr Kind aus.</p>
<p>Die IVF-Gruppe hatte eine klinische Schwangerschaftsrate von 16,9 % und eine „Baby take home Rate“ von 13,7 %.</p>
<p>Auch wenn diese Studie einige inhaltliche Mängel aufweist und die Patientenzahl nicht sehr groß ist, lässt sich eine deutliche Tendenz zur deutlich besseren Wirksamkeit der IVF darstellen.</p>
<p>Zu ähnlichen Ergebnissen kamen bereits viele Untersucher, so z. B. Corsan et al. (1996),<br />
Hull (et al. 1996), Spandorfer et al. (2007), Tan et al. (1992) und Templeton et al. (1996).<strong></strong></p>
<p><strong>Zusammenfassend</strong> kann nur an Patienten und Therapeuten appelliert werden, nicht unnötig Zeit mit Zyklusmonitoring/ Verkehr zum Optimum (Verkehr nach „Eisprungspritze“) und Inseminationen nach Clomifenstimulation zu verlieren. Wie schnell ist hierbei ein Jahr vergangen, ein Jahr, in dem die Frau wieder ein Stück älter geworden ist und die Fruchtbarkeit weiter abgenommen hat. Auch das beste Behandlungszentrum hat bei Frauen ab 43/44/45 große Mühe, eine Schwangerschaft, zumindest mit eigenen Eizellen, zu erzeugen.</p>
<p><strong>Dr. Peet, März 2012</strong></p>
<p><span style="color: #ffff99;">. . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testosteron und DHEA-Anwendung bei Low Respondern</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1876</link>
		<comments>http://www.fertilitaet.de/archives/1876#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 19:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[21. Februar 2012 Es ist seit langem bekannt, dass die männlichen Hormone einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der Eierstöcke und ebenso auf die Ansprechbarkeit der Eierstöcke auf das FSH (Follikel Stimulierendes Hormon) haben. Die erste Arbeit zur Verwendung von DHEA  stammt von Casson et al. aus dem Jahre 2000 (Hum Rep 2000). Sie gaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>21. Februar 2012</h3>
<p>Es ist seit langem bekannt, dass die männlichen Hormone einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung der Eierstöcke und ebenso auf die Ansprechbarkeit der Eierstöcke auf das FSH (Follikel Stimulierendes Hormon) haben.</p>
<p>Die erste Arbeit zur Verwendung von DHEA  stammt von Casson et al. aus dem Jahre 2000 (Hum Rep 2000). Sie gaben den Probandinnen 2 Monate lang 80mg DHEA/Tag und konnten eine deutliche Verbesserung verschiedener Parameter verzeichnen. Spätere Studien von D. Barad und N. Gleicher (Hum Rep 2006 und Reprod Biol Endoc. 2011), die über 17 Wochen täglich 75mg DHEA einsetzten, zeigten ebenfalls eine deutliche Verbesserung der Ansprechbarkeit der Eierstöcke, ausgedrückt durch Eizellanzahl, Befruchtungsrate, Anzahl von Embryonen guter Qualität und letztlich der Schwangerschafts- und Geburtenrate.</p>
<p>Eine Studie von Balasch et al. (Hum Rep 2006), bei der die Probandinnen 5 Tage lang vor Start der Stimulationstherapie Testosteron Gel bekamen, zeigte ebenfalls eine deutliche Verbesserung verschiedener Parameter. Ähnliche Resultate gab es in der Studie von F. Fabregues et al. (Hum Rep 2009).</p>
<p>Solcherart positive Ergebnisse konnten in Studien von Massin et al.  (Hum Rep 2006) und CS Sipe et al. (Hum Rep 2010) leider nicht reproduziert werden.</p>
<p>Bei der Erklärung für die weit besser abschneidenden Ergebnisse der DHEA Untersuchungen  muss bedacht werden, dass wachsende Follikel, welche die  Androgenrezeptoren tragen, mehrere Wochen benötigen, um das  Antralfollikelstadium zu erreichen.</p>
<p>Mit Spannung darf man die Ergebnisse weiterer Studien bezüglich der DHEA Anwendung bei Low Respondern erwarten.</p>
<p>Dr.  Peet</p>
<p>Quelle: Fertility Sterility Nov. 2011</p>
<p style="text-align: left;"><span style="color: #339966;">. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . </span></p>
<p>Wir verwenden in der Praxis  DHEA seit etwa 1,5 Jahren mit gutem Erfolg, Nebenwirkungen sind äußerst selten. Etwa 2 % der Patientinnen hatten während der Einnahme Schlafstörungen, die nach dem Weglassen der Abenddosis verschwanden. Ebenfalls 2 % klagten über etwas unreinere Haut, welche sie aber nicht zum Abbruch der Therapie bewog, lediglich zur Dosisreduktion.</p>
<p>Dr. P.</p>
<p><span style="color: #ffff99;"> . . . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wachstumshormone bei Low Respondern</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1870</link>
		<comments>http://www.fertilitaet.de/archives/1870#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Peet</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[17. Februar 2012 Eine der derzeit untersuchten Möglichkeiten der Verbesserung des Ansprechens auf die hormonelle Stimulation in der IVF/ ICSI Therapie ist der Einsatz von Wachstumshormon (WH). In der letzten Zeit erschienen 3 Metaanalysen hierzu, wobei alle zum Schluss kommen, dass die Therapie für die Patientin mit schlecht ansprechenden Eierstöcken Vorteile bietet. Eine Arbeitsgruppe um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>17. Februar 2012</h3>
<p>Eine der derzeit untersuchten Möglichkeiten der Verbesserung des Ansprechens auf die hormonelle Stimulation in der IVF/ ICSI Therapie ist der Einsatz von Wachstumshormon (WH).</p>
<p>In der letzten Zeit erschienen 3 Metaanalysen hierzu, wobei alle zum Schluss kommen, dass die Therapie für die Patientin mit schlecht ansprechenden Eierstöcken Vorteile bietet.</p>
<p>Eine Arbeitsgruppe um D.de Ziegler, I. Streuli, D. Meldrum und Ch. Chapron (Frankreich/ USA) hat alle nennenswerten Studien zu diesem Thema ausgewertet, wobei gelegentlich gewisse Abstriche hinsichtlich der Studienvergleichbarkeit gemacht werden mussten, da die herangezogene Definition „Poor Responder“ sehr unterschiedlich gehandhabt worden war.</p>
<p>Hintergrund: Während der Follikelentwicklung erfolgt ein Dialog zwischen Eizelle und den Granulosazellen des Follikels. Die Genexpression der Eizelle ist für die Follikelentwicklung von größter Bedeutung. Zu den wichtigsten Faktoren gehört z.B. „Growth differentiation Factor- 9“(GDF) und „Bone morphogenetic Factor- 15“(BMF). Von deren Wirkung ist die Reifung der Granulosa-und Thekazellen abhängig. Die Wechselbeziehung zwischen diesen Zellen und der Eizelle ist unabdingbar für die Ausreifung des Zytoplasmas und des Zellkerns der Eizelle. Eine wichtige Rolle spielen weiterhin Insulin-like growth factor (IGF-1 und IGF-2).</p>
<p>Aus Tierexperimenten ist bekannt, daß die Zugabe von Wachstumshormonen in Zusammenhang gebracht wird mit Reparaturvorgängen der DNA Reparatur im Zellkern von Leberzellen. Dies wird der  Aktivierung des „GDF“ und „BMF“ zugeschrieben. Hierdurch ließe sich ein gewisser Reparatureffekt innerhalb alternder Eizellen erklären. Ein altersassozierter Prozess (meiotisches non-disjunction) wird offenbar positiv beeinflusst. Untersuchungen von Mendoza u. A. und Tesarik u.A.  haben gezeigt, dass die Eizellentwicklung in Follikeln mit erhöhter Konzentration von WF positiv beeinflusst wird. Besonders hervorzuheben ist die nachlassende Zytoplasmaqualität, die für die Zunahme von Chromosomenverteilungsstörungen der Eizellen (Aneuploidie) verantwortlich ist.</p>
<p>Wie so oft in der medizinischen Forschung sind die vorliegenden Studien leider von so unterschiedlichem Aufbau, dass deren Vergleich schwer fällt und abschließende Schlüsse nur ansatzweise möglich sind.</p>
<p>Die schwere Vergleichbarkeit der verschiedenen Studien ergibt  sich nicht nur aus dem allgemeinen Aufbau, der Einschlußkriterien, der Bewertungskriterien, sondern auch aus der Anwendungsart des  Wachstumshormons.</p>
<p>In den 6 am besten vergleichbaren Studien erfolgte die Medikation z.B. täglich 4 I.E. oder aber 24 I.E. alle 2 Tage. Einige fingen bereits ab Tag 21 des Vorzyklus damit an, andere gaben es erst parallel zur hormonellen Stimulation. Auch die Stimulationsprotokolle waren unterschiedlich (Short-, Long-, GnRh-analog-oder -antagonisten).</p>
<p>Eine kürzlich erschienene sog. Metanalyse (Duffy,  Ahmad, Mohiyiddeen,  Nardo, Watson; Growth hormone for in-vitro-fertilization; Cochrane Database Syst. Rev. 2010) konnte jedoch durch die Auswertung von 8 Studien einen augenscheinlichen Vorteil der Anwendung von WF in Zusammenhang mit IVF darstellen.</p>
<h3>Kurzzusammenfassung einiger Ergebnisse:</h3>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tesarik et al:</span> 8 I.E. WH/ Tag von Tag 7- HCG Tag+1, (100 Patienten)</p>
<p>Die Schwangerschaftsraten waren mit 25% deutlich höher, als bei der Placebogruppe (5%), ohne das sich die Zahl gewonnener, reifer Eizellen unterschied. Daraus schlossen Sie, dass sich kein positiver quantitativer, jedoch ein deutlicher qualitativer Effekt auf die Eizellqualität ergeben hatte.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kucuk et al:</span> 12I.E. ab Tag 21-HCG Tag,( 60 Pat.)</p>
<p>Auch hier kam es zu ähnlichen Verbesserung aller untersuchter Parameter.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Schoolcraft et al:</span> 4 I.E. pro Tag, parallel zur horm. Stim., (28 Pat., „Flare-Up“- Protokoll)</p>
<p>Bei dieser Patientengruppe, deren Zyklen vor Aufnahme in die Studie teilweise sogar wegen fehlender ovariellen Reaktion abgebrochen werden mussten, wurde eine Schwangerschaftsrate von 50% (!) erreicht.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Yovich et al.:</span> 10 I.E. WF am Tag 7, 14 und 21 des Vorzyklus, dann ggf. zusätzlich während der Stimulation am Tag 2, 6, 8, 10 und 12. ,( 232 Zyklen bei 159 Frauen)</p>
<p>Ergebnis: klinische Schwangerschaften bei 25% versus 9% der Kontrollgruppe.</p>
<p>Im Angesicht der, zumindest sehr wahrscheinlichen,  Verbesserung der Erfolgsrate bei Frauen, die schlecht auf die Therapie ansprechen, oder aber aus unklarem Grund mehrfach erfolglos geblieben sind, ist es wohl sehr wünschenswert weitere Studien guter Qualität durchzuführen, um dieser schwierigen Patientengruppe eine mögliche Therapiealternative anbieten zu können.</p>
<p>Ein möglicher Hinderungsgrund, neben der noch fehlenden allgemeinen Zustimmung der Experten, ist der hohe Preis dieser Therapie.</p>
<p>Die Autoren der hier zusammengefassten Metabetrachtung halten aufgrund der dargestellten Ergebnisse die Anwendung von WF in der IVF bei der „Poor Responderin“ für klinisch gerechtfertigt und logisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Bearbeitung:</h4>
<p>Dr. Peet aus Fertility Sterility, Vol. 96 No. 5 Nov. 2011</p>
<p><span style="color: #ffff99;">. . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Poor Responder &#8211; ist eine Lösung in Sicht?</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1868</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 12:01:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[17. Februar 2012 Ein Eckpunkt der modernen Reproduktionsmedizin ist die hormonelle Stimulation der Ovarien. Die ersten Schwangerschaften mittels der IVF wurden erreicht, indem die jeweils im natürlichen Zyklus einzeln herangereifte Eizelle zum optimalen Zeitpunkt abgesaugt wurde. Dies hatte aber verschiedene, erhebliche Nachteile gegenüber der IVF moderner Art. Einerseits konnte mit nur einer einzigen Eizelle gerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>17. Februar 2012</h3>
<p>Ein Eckpunkt der modernen Reproduktionsmedizin ist die hormonelle Stimulation der Ovarien.</p>
<p>Die ersten Schwangerschaften mittels der IVF wurden erreicht, indem die jeweils im natürlichen Zyklus einzeln herangereifte Eizelle zum optimalen Zeitpunkt abgesaugt wurde. Dies hatte aber verschiedene, erhebliche Nachteile gegenüber der IVF moderner Art. Einerseits konnte mit nur einer einzigen Eizelle gerechnet werden, andererseits war man von den hormonellen Vorgängen des weiblichen Körpers vollkommen abhängig, was eine Dauerbereitschaft über 7 Tage und 24 h erforderlich machte.</p>
<p>Trotz wesentlicher Entwicklungen der Reproduktionsmedizin in den letzten Jahrzehnten, profitieren einige Patientinnen nicht, oder nur wenig von den verschiedenen Methoden und Zusatzmaßnahmen, weil ihre Eierstöcke nicht regelrecht auf die eingesetzten Maßnahmen reagieren.</p>
<p>Je nach Studienquelle muss davon ausgegangen werden, dass 9-24% aller Frauen zu diesen sog. „Low Respondern“ gehören.  Wenig hilfreich ist beim Vergleich der Wirksamkeit verschiedener Therapieansätze, dass der Begriff „Low Responder“ in Fachkreisen sehr unterschiedlich angewendet wird. Etwa 40 verschiedene Definitionen sind im Gebrauch! Schon durch diesen Umstand ist es schwierig Untersuchungsergebnisse verschiedener Arbeitsgruppen untereinander zu vergleichen.</p>
<p>Zu den Kriterien gehören z.B.:  geringe Anzahl von Antralfollikeln, hoher FSH, geringe Anzahl von Follikeln, geringe Anzahl gewonnener Eizellen, geringer E2 Wert am Tag der Ovulationsauslösung, hohe Gonadotropindosis.</p>
<p>Zu den Therapieansätzen zur Behandlung der Frauen dieser „Gruppe“ gehören u. A.:</p>
<ul>
<li>Erhöhung der Gonadotropindosis</li>
<li>längere Stimulationsdauer</li>
<li>Veränderung der Zusammensetzung der eingesetzten Hormone (FSH-LH)</li>
<li>sog. „Flare-up“ Protokolle</li>
<li>Anwendung von LH im Vorzyklus</li>
<li>verschiedene Zusatzstoffe im- oder vor dem Therapiezyklus ( Coenzym Q10, L-Arginin, Dexamethason, Aspirin, Androgene, „Pille“)</li>
</ul>
<p>Bisher haben die o.g. Maßnahmen kaum oder nur wenig die Situation der „Poor Responder“ verbessern können.</p>
<p>Zu den derzeit „hoffnungsvollen Kandidaten“ gehören:</p>
<ul>
<li>Anwendung von Wachstumshormonen</li>
</ul>
<ul>
<li>Gabe von Androgenen (Testosteron-Gel, DHEA)</li>
</ul>
<p>Deren vermutete Wirksamkeit muss aber noch durch die Ergebnisse groß angelegter Studien bewiesen werden.</p>
<p>Abschließend sei zu betonen, dass, so die ein- oder mehrmalige hormonelle Stimulation nicht den gewünschten Erfolgt gehabt haben sollte, auch per IVF im natürlichen Zyklus (Natural Cycle IVF) oder modifiziertem Natürlichen Zyklus ((m-NC) Schwangerschaften erzielt werden können. Sowohl das Behandlungszentrum, als auch die Patientin müssen aber bereit sein, die dabei selbstverständlich geringere Erfolgsrate in Kauf zu nehmen. Zu bedenken ist immerhin dabei, daß es hier nur um die Gewinnung und Befruchtung einer einzigen Eizelle geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quellen</strong>:</p>
<p>R. Frydman, Poor Responders: still a problem;</p>
<p>N. Polyzos, P. Devroey, A systematic review of randomized trials for the treatment of ovarian poor responders;</p>
<p>R. Fanchin: Androgens and poor responders, Fertility Sterility Vol. 96, No.5, Nov. 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zusammenfassung und Bearbeitung: Dr. Peet</p>
<p><span style="color: #ffff99;">. . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
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		<title>Nahrungsergänzungsmittel und Fruchtbarkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 20:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
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		<description><![CDATA[12. Februar 2012 Allgemein bekannt ist der Einfluss von sog. „Lifestyle“ Faktoren wie Körpergewicht, Stress, Nikotin, Koffein und Drogen. Auch die Qualität der Ernährung hat einen Einfluss auf  Spermaqualität, Eizellqualität, Schwangerschaftsrate, Abortrate und Fehlbildungsrate. Letzteres wird z.B. deutlich unter zusätzlicher Einnahme von Folsäure. In versch. Studien konnte gezeigt werden, dass die regelmäßige Einnahme von Folsäure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>12. Februar 2012</h3>
<p>Allgemein bekannt ist der Einfluss von sog. „Lifestyle“ Faktoren wie Körpergewicht, Stress, Nikotin, Koffein und Drogen. Auch die Qualität der Ernährung hat einen Einfluss auf  Spermaqualität, Eizellqualität, Schwangerschaftsrate, Abortrate und Fehlbildungsrate. Letzteres wird z.B. deutlich unter zusätzlicher Einnahme von Folsäure. In versch. Studien konnte gezeigt werden, dass die regelmäßige Einnahme von Folsäure die Gefahr von sog. Neuralrohrdefekten beim Fötus deutlich zu senken vermag.</p>
<p>Ob die zusätzliche Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) einen positiven Einfluss auf Faktoren wie Schwangerschafts- und Abortrate hat, wurde in einer aktuellen Pilotstudie dargestellt.</p>
<p>58 Frauen, die auf Grund Ihrer Nahrungsgewohnheiten, mittleren bis guten sozioökonomischem Status, als sich gesund ernährend eingestuft worden waren, wurden in 2 Gruppen eingeteilt.</p>
<p>Frauen der ersten Gruppe nahmen ein speziell auf die präkonzeptionellen Belange der Frau eingestelltes NEM ein, Frauen der zweiten Gruppe lediglich Folsäure.</p>
<p>Das NEM (Pregnacare Conception) enthält verschiedene B Vitamine, Vitamin A, C, D, E und K, Kalzium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Zink, Kupfer, Selen, Jod u.a. (Meines Wissens ist das einzige Nahrungsergänzungsmittel in Deutschland, das diesem ähnlich ist, Orthomol Natal).</p>
<p>Es handelte sich bei allen Frauen um solche, bei denen anovulatorische Zyklen bestanden und somit eine Stimulationstherapie notwendig machte.</p>
<p>Frauen mit zusätzlichen Einschränkungen wie Endometriose, Eileiterproblemen, Raucherinnen und Frauen, deren Männer Spermiogrammeinschränkungen hatten, wurden ausgeschlossen.</p>
<p>Die Einnahme der Mittel begann ab 4 Wochen vor der ersten Behandlung</p>
<p><strong>Ergebnisse</strong></p>
<ul>
<li>Es fanden sich in beiden Gruppen keine signifikanten Unterschiede der verschiedenen weiblichen Hormone, des kleinen Blutbildes, der Leberwerte usw.</li>
<li>Die kumulative Schwangerschaftsrate (SSR) nach 3 Zyklen betrug in der NEM Gruppe 69%, in der anderen 40,7%.</li>
<li>Die Rate „ongoing pregnancy rate“ in der NEM Gruppe betrug 60% in der Folsäuregruppe 25%.</li>
<li>Abortraten und Rate an Eileiterschwangerschaften waren in beiden Gruppen gleich.</li>
<li>Die Frauen der NEM Gruppe benötigten im Mittel weniger Zyklen, als die Frauen in der Folsäuregruppe.</li>
</ul>
<p>Es lässt sich also aus dieser Pilotstudie herleiten, dass Frauen mit Kinderwunsch, die zusätzlich zu einer gesunden- und ausgewogenen Ernährung spezielle Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, eine höhere Erfolgsaussicht haben ein Kind zu bekommen, als Frauen die ausschließlich Folsäure einnehmen.</p>
<p><strong>Quelle</strong>: Rina Agrawal, Elisabeth Burt u.a. University College London, The Royal Free Hospital Medical School u.a. , RBM Online, Vol. 24, No.1,  January 2012</p>
<p>Dr. Peet</p>
<p><span style="color: #ffffff;">. . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
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		<title>Höhere Schwangerschaftsrate durch Akupunktur</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1857</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
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		<description><![CDATA[30. Januar 2012 Höhere Schwangerschaftsrate durch Akupunktur Seit Jahren ist bekannt, daß die Anwendung von Akupunktur im Rahmen der Kinderwunschbehandlung zu einer Verbesserung der Ergebnisse führen kann. Um dies an unserem Patientenkollektiv zu untersuchen, verglichen wir 300 Patientinnen des Behandlungsjahres 2011 mit vergleichbarer Grunderkrankungen, Therapieverlauf, Anzahl transferierter Embryonen u. a. Faktoren retrospektiv. Von den 300 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>30. Januar 2012</h3>
<h2>Höhere Schwangerschaftsrate durch Akupunktur</h2>
<p>Seit Jahren ist bekannt, daß die Anwendung von Akupunktur im Rahmen der   Kinderwunschbehandlung zu einer Verbesserung der Ergebnisse führen  kann.</p>
<p>Um dies an unserem Patientenkollektiv zu untersuchen,  verglichen wir 300  Patientinnen des Behandlungsjahres 2011 mit  vergleichbarer  Grunderkrankungen, Therapieverlauf, Anzahl  transferierter Embryonen u.  a. Faktoren retrospektiv.</p>
<p>Von den  300 Transferen erfolgten 56 mit Akupunktur und 244 ohne. Nach  den 56  Transferen mit Akupunktur  wurden 25 Patientinnen schwanger (44,6  %)  bei den 244 ohne 90 (36,9 %).</p>
<p>Somit können wir den Vorteil der Akupunkturbehandlung im zeitlichen Zusammenhang mit der IVF/ ICSI Behandlung nur bestätigen.</p>
<p>Die in unserem Zentrum ohnehin hohe Schwangerschaftsrate/ Zyklus, läßt   sich also offenbar durch diese Zusatzleistung weiter steigern.</p>
<p>Zum Vergleich liegt die durchschnittlich erreichte Schwangerschaftsrate   in Deutschland (Angabe aus dem DIR- Deutsches IVF Register) bei 28,6  %.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Peet,  Januar 2012</p>
<p><span style="color: #ffff99;">. . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
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		<title>Akupunktur und Schwangerschaftsraten</title>
		<link>http://www.fertilitaet.de/archives/1854</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:09:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>su</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[30. Januar 2012 Akupunktur und Schwangerschaftsraten NEW YORK (Reuters Health) &#8211; Acupuncture may help some women conceive through in-vitro fertilization (IVF), a new analysis of past research concludes. But the true benefit in the real world, if any, remains unclear. Ten years ago, a study in Germany was the first clinical trial to report that [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>30. Januar 2012</h3>
<h2>Akupunktur und Schwangerschaftsraten<strong> </strong></h2>
<p><strong> </strong></p>
<p>NEW YORK (Reuters Health) &#8211; Acupuncture may help some women conceive through in-vitro fertilization (IVF), a new analysis of past research concludes. But the true benefit in the real world, if any, remains unclear.</p>
<p>Ten years ago, a study in Germany was the first clinical trial to report that acupuncture seemed to improve pregnancy rates in women undergoing IVF. But since then research has turned up mixed results.</p>
<p>Clinical trials on the issue so far have been small, and often of questionable quality.</p>
<p>So for the new study, reported in the journal Fertility and Sterility, Chinese researchers conducted what&#8217;s called a meta-analysis &#8212; where researchers combine the results of past studies to try to get an idea of the overall picture.</p>
<p>Dr.  Cui Hong Zheng and colleagues at Tongji Medical College pooled the results of 24 small clinical trials testing the effects of acupuncture in women undergoing IVF.</p>
<p>The trials varied widely: Many tested needle acupuncture, some electro-acupuncture and some included laser acupuncture in the mix.</p>
<p>In many trials, IVF patients either received acupuncture or nothing. In others, researchers used a form of &#8220;placebo&#8221; acupuncture such as applying blunt needles to the skin surface. Some researchers used real needles, but stimulated points not related to fertility, according to traditional medicine.</p>
<p>Zheng&#8217;s team found that overall, women who had acupuncture had a slightly higher pregnancy rate than women who did not have the therapy &#8212; but no higher birth rate.</p>
<p>Three of those trials also looked at birth rates. Of women who received acupuncture, 35 percent had a baby, compared with 25 percent of women in the control groups.</p>
<p>There&#8217;s some evidence that needle stimulation may improve blood flow to the uterus. And researchers are looking at whether acupuncture might make the uterine wall more receptive to the embryo.</p>
<p>SOURCE:  Amy Norton, New York from Fertility and Sterility, online January 12, 2012.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dr. Peet,  Januar 2012</p>
<p><span style="color: #ffff99;">. . . . . . . . . . . . . . . . .</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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